Ein Oldie - die Teewurst
Es wird kälter, die deftigen Sachen dürfen wieder auf den Tisch!
Ich mag ja Teewurst, aber bin immer ein wenig unschlüssig, was da so alles "verwurstet" wird und ob ich das auf meinem Brot haben möchte.
Die Alternative? Beim Metzger meines Vertrauens kaufen oder selber machen!
Die schnelle Variante:
1 Schalotte grob würfeln
50 gr Hähnchenbrust-Aufschnitt
50 gr Lachsschinken
30 gr Frischkäse
2 Eßl Sahne
2 Eßl Gurkenwasser
Pfeffer, Paprikapulver, Petersilie nach Geschmack,
wenig Salz
alles in den Pürierer, ab aufs herzhafte Vollkornbrot und zusammen mit ein paar Gurkensticks genießen!
mihen am 01. Oktober 17
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Ich habe einen Schatz gefunden!
Ganz unerwartet habe ich in den Untiefen meines Kellers meinen Joghurt-Bereiter wiedergefunden!
Samstags um 22 Uhr eben von der Nachbarin 2 El Naturjoghurt geborgt und schon gings los!
1 l Milch auf 38°C erhitzen, die Hälfte in den Joghurt-Bereiter-Becher (oder wie immer das Ding auch heißt...) geben, mit dem Joghuert verrühren, den Rest der erwärmten Milch dazu und wieder rühren. In die Maschine, Deckel drauf, Timer auf 14 Std stellen und an einem erschütterungsfreien Ort die Maschine ihre Arbeit tun lassen. Nach dem Piep bis zum vollständigen Abkühlen in den Kühlschrank (dadurch wird der Joghurt dann fest).
Frische Früchte rein oder einfach pur!
Yummie...
mihen am 25. Februar 14
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Fladenbrot auf die Schnelle
6 El Mehl
1 Ei
5 El selbstgemachter oder gekaufter Natur-Joghurt
1 Tl Backpulver
1 Hand voll Sesam (ich nehm schwarz-weiß gemischt)
Salz und Pfeffer
Alle Zutaten zusammenrühren und in einer ansehnlichen, etwa fingerdicken Form auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech bringen. Sesam drauf und für ca. 15 min ab in den 200°C heißen Backofen.
Bald ist wieder Grillsaison, passt herrlich zu Gegrilltem oder Salat.
mihen am 25. Februar 14
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Blaukraut bleibt Blaukraut und...
das ist auch gut so!
1 schönen Kopf Rotkohl (ca. 2 Kilo)
100 g Schweineschmalz (am besten selbstgemacht)
2 Zwiebeln
4 Äpfel (oder Apfelmus aus der letzten Saison)
2 El Zucker
4 El Essig
1/2 l Wasser
Salz
2 Lorbeerblätter
4 Nelken
Den dicken Kopf putzen, waschen, vierteln und den Strunk entfernen. Die Faulen unter uns hobeln den Rotkohl mit der feinen Scheibe der Küchenmaschine, die anderen eben mit dem Hobel oder Messer.
Im heißem Schweineschmalz jetzt die gewürfelten Zwiebeln, Zucker und die fein geschnittenen Äpfel andünsten, den geschredderten Kohl zugeben und sofort Essig darüber gießen, damit er seine schöne Farbe behält. 10 Minuten NCHT! zugedeckt dünsten.
1/4 - 1/2 Liter Wasser aufgießen, Salz und Gewürze dazugeben und dann weitere 45 Minuten weich dünsten. Bei Bedarf heißes Wasser nachgießen. Zum Schluß nochmal mit Zucker und Essig abschmecken, eventuell etwas Pfeffer dazu und einen kräftigen Schuß dicken Balsamico.
Und da ja keiner soviel Rotkohl auf einmal essen kann, entweder einkochen oder einfrieren!
Auf das die Kühltruhe voll wird...
mihen am 25. Februar 14
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genudelt
Ravioli, ne Nudel mit Bauch!
Bei gekauften Ravioli hab ich so meine Schwierigkeiten.
Die aus der Dose schmecken nach Blech und das Innenleben, ich weiß nicht...
Dann gibt es noch die frischen im Beutel, meist sauteuer und auch von Innenleben her nicht so meins.
Also ran an die Buletten und selber machen:
Alle Zutaten (für 2 Personen) verkneten, zur Kugel formen und in Klarsichtfolie gewickelt für 30 Minuten zum Ausruhen in den Kühlschrank.
In der Zeit kann man dann prima die Füllung vorbereiten!
Ich hatte Lust auf Pilze, also
300 gr Steinpilze kleinschnibbeln,
eine 1/2 Zwiebel würfeln und
Knoblauch nach Geschmack.
Alles zusammen anbraten, frische Petersilie, Pfeffer und Salz dazu, mit ein bißchen Sahne ablöschen und dann abkühlen lassen.
Den Teig kann man prima mit der Nudelmaschine ausrollen, dann mit den Ravioli-Förmchen ausstechen, Füllung rein, ein bißchen geriebenen Parmesan dazu, Rand mit etwas Eigelb bestreichen und zusammendrücken.
Meine Nudelmaschine hat einen "Ravioli-befüll-Aufsatz", den habe ich heute auch mal ausprobiert, das Ergebnis ist ganz zufriedenstellend:
Die Ravioli zum Schluß ins heiße, gesalzene Wasser und durchziehen lassen. Ich hab sie dann noch in Kräuterbutter geschwenkt und zu Feldsalat angerichtet.

mihen am 26. Januar 14
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Spätzle oder Fitness-Nudeln
500 g Mehl
6 Eier
200 ml Milch
20 g geschmolzene Butter
Salz
Alles zusammen in die Küchenmaschine und dann dem Knethaken Feuer unterm Hintern machen. Oder man nimmt einfach eine große Schüssel und einen Holz-Rührlöffel wie früher, spart das Fitness-Training. Hmmm, dann aber mit angewinkelten Beinen und angespanntem Bauch und Po rühren, sonst bringt es nicht so viel…
Ähm, zurück zu den Spätzle.
Den Teig ruhen lassen während man in einem großen Topf Wasser mit einer Prise Salz zum Kochen bringt. Ich hab mir eine Spätzle-Reibe gekauft, damit geht´s ganz einfach, Könner schaben sie vom Brett.
Bin kein Könner…
Wenn die Spätzle gar sind, steigen sie an die Oberfläche, also nicht zu viele auf einmal rein reiben, sonst können die Fertigen nicht aufsteigen. Mit dem Schöpflöffel die Spätzle abschöpfen und in einen Durchschlag geben, anschließend kurz in Butter schwenken oder anbraten und zu irgendwas mit ‘nem leckeren Sößchen essen. Bei uns gibt es heute Schweine-Lendchen dazu.
mihen am 04. Januar 14
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Tomaten-Chutney
Wenn im Sommer keiner mehr gegen die Tomaten aus dem eigenen Garten anessen kann, dann "präpariert" man sie halt für den Winter...
Tomaten blanchieren, die Haut abziehen und den Strunk entfernen. Viel Zwiebeln, Knoblauch, etwas Chilischote, gewürfelte Sellerieknolle, Petersilie und Schnittlauch in mildem Olivenöl anbraten. Tomaten dazu und den Saft langsam abkochen lassen. Noch heiß in Flaschen oder Gläser füllen (ich bestell sie immer bei flaschenland.de).
Aufrecht in einen Topf stellen, Wasser bis kurz unter den Flaschenrand füllen und so ganz altmodisch einkochen.
Schmeckt im Winter echt nach Sommer!
mihen am 29. Dezember 13
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Das Salz in der Suppe
Als Geschenk perfekt geeignet (finden Simone und ich)!
Mörsert was Euch in den Kopf kommt und mischt es mit hochwertigem Speisesalz. Wir haben uns für Sesam, Lavendel, Rosmarin und Knoblauch entschieden.
In hübsche Gläser abgefüllt und mit schickem Etikett versehen ein prima Mitbringsel!
mihen am 28. Dezember 13
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Weizen-Tortillas
...mit Füllung nach Belieben :-)
750 ml Weizenmehl
1 TL Salz
90 ml Öl
250 ml warmes Wasser
in einer großen Schüssel verrühren zu einem krümeligen Teig (wie Kuchenteig). Wasser hinzufügen, bis man einen Ball formen kann.
Den Teig aus der Schüssel rausnehmen und 5 Minuten auf einen glatten, bemehlten Oberfläche kneten bis er weich und elastisch ist. Mit Klarsichtfolie abdecken und für min. 30 min bis besser noch 2 Stunden ruhen lassen.
Nach dem Ruhen den Teig in 12 gleichgroße Portionen teilen und jede Einzelne in der Handfläche zu einer Kugel formen. Auf einer bemehlten Fläche wird nun jede einzelne Kugel ausgerollt auf eine Größe von ca. 21 cm. Die Tortillafladen beim Schichten mit Klarsichtfolie abtrennen.
Zum Garen eine schwere Bratpfanne erhitzen bis Dampf aufsteigt, eine der ausgerollten Tortillas in die Pfanne legen und 30 Sekunden braten bis der Teig Blasen schlagt und goldbraun ist, dann umdrehen und die andere Seite brateen. Nicht hart werden lassen!!!
Kann man auch prima einfrieren!
mihen am 28. Dezember 13
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Nuuuudeln
es ist Nudel-Time
180 g Mehl
120 g Hartweizengrieß
3 Eier
3 TL Öl
1 EL lauwarmes Wasser
Salz, evtl. Kräuter
Mehl zum Verarbeiten
Alle Zutaten mit den Knethaken des Handrührers gut vermengen. Der Teig ist jetzt noch etwas krümelig. Den Teigkloß auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig kneten. Wenn der Teig noch klebrig ist, etwas Mehl unterkneten. Die glatte Teigkugel in Frischhaltefolie wickeln und bei Zimmertemperatur etwa 30 Minuten ruhen lassen. So lässt sich der Teig danach besser ausrollen. Den Nudelteig unbedingt portionsweise verarbeiten: den Teig vierteln und einen Teil zu einem flachen Quadrat formen. Den restlichen Teig in der Folie lassen, damit er nicht trocken wird. Das Teigpäckchen durch die Nudelmaschine walzen. Das macht man am besten zu zweit. Zwischendurch immer wieder mit etwas Mehl bestäuben. Mit der niedrigsten Zahl an der Nudelwalze beginnen und stufenweise immer dünner walzen. So reißt der Teig nicht und lässt sich gut verarbeiten. Die langen Teigbahnen in gewünschte Längen schneiden und durch die breite Schneidewalze drehen oder mit einem Messer schneiden. Die Nudeln werden in reichlich kochendem Salzwasser etwa 2 Minuten gegart. Abgießen, abtropfen lassen und mit etwas Olivenöl oder Butter vermengen.
Tipp: Nudeln müssen nicht hauchdünn gewalzt werden, uns schmecken sie auch etwas dicker. Am liebsten mit frischen Kräutern drin!
Rezept: brigitte.de
mihen am 28. Dezember 13
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